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USA- Lebensversicherungsvertrag nur noch mit nachweisbarem Fitnessprogramm

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USA- Lebensversicherungsvertrag nur noch mit nachweisbarem Fitnessprogramm

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Das US - amerikanische Unternehmen bietet nur noch Lebensversicherungen an, die mit Fitnessdaten belegt werden können – mit regelmäßigen Aufzeichnungen von Trackern wie Fitbit oder Apple-Watch. Wer für seine Police seine Trink- und Essgewohnheiten und seine sportlichen Aktivitäten somit nachweisen kann, diese protokolliert und dabei geforderte Ziele erreicht, kann bei seiner Jahresprämie bis zu 15 Prozent sparen.

Ein ähnliches Bonusprogramm bietet die Schweizer Krankenkasse Helsana seit einem Jahr an. Wer z.B. Mitglied in einem Sportverein ist, einem Ernährungskurs besucht, einen Pilates Kurs absolviert hat und mindestens zweimal pro Monat joggt, der kann bis zu 75 Franken sparen. Durch eine App lassen sich die Beweisfotos und Einzahlungsbelege und auch die automatisch übermittelten Daten externer Fitness-Apps problemlos protokollieren und belegen. 

Geschrieben von: SWD LV Doktor Team
Veröffentlicht am: 01. Oct 2018


10 Kommentare

Was ist denn das jetzt wieder für ein Schwachsinn. Haben die einen Vertrag mit Apple? Anders kann ich mir die Nachweispflicht für sportliche Aktivitäten nicht erklären.


Also, ich finde die Idee gar nicht so schlecht. Die Bevölkerung wird im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr zu Sesselpupern. Sportliche Aktivitäten sind unbedingt als Ausgleich zu empfehlen. Und wenn das auch noch belohnt wird, umso besser.


Wenn man dafür nicht sündhaft teure Geräte benötigt, finde ich das auch ok. Wobei mir das Schweizer Modell mehr zusagt.


Dass man die Leute immer noch zu einem gesünderen Leben überreden muss, macht mich traurig. Wenn man sich einmal am Tag auspowert, werden soviel Endorphine ausgeschüttet, als wenn man eine halbe Tafel Schokolade ist. Und abnehmen kann man so auch.


Oh, das halt ich ja nicht aus. Jetzt meldet sich auch noch ein Gesundheitsapostel zu Wort. Die Versicherungsgesellschaften wollen doch nur das Risiko möglichst gering halten, vorzeitig leisten zu müssen.


Also ich finde das Projekt auch nicht schlecht. Schließlich kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich die Prämie sichern will, oder nicht.


Die Versicherungsgesellschaften müssen ja irgendwelche Anreize schaffen, damit überhaupt noch jemand eine Lebensversicherung abschließt.


Sparbuch mit Sportkommentaren. Echt super. Aber warum eigentlich nicht. das Problem ist nur, dass das Bewusstsein für die Gesundheit erst relativ spät einsetzt. Dann zahlt man aber schon horrende Summen für eine Lebensversicherung.


Es kommt doch nur darauf an, was man wirklich will. Soll ein Angehöriger auch nach meinem Tod in relativer Sicherheit für einen gewissen Zeitraum leben können, zumindest bis er sich auf die veränderte Lebenssituation eingestellt hat, oder nicht. Wenn ja, muss man halt zur Not auch etwas tiefer in die Tasche greifen.


Da hast du völlig recht Dietmar. Außerdem kann man ja, wenn man das Fitness Programm annimmt die Kosten für eine Risiko Lebensversicherung senken.


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